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Nadelstichverletzungen
TV-Service Medizintechnologie: Neues Filmmaterial zur Vermeidung von Nadelstichverletzungen durch Sicherheitsprodukte
22.03.2005 - 22/05
Rund 4,2 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Gesundheitswesen, vor allem Ärzte, Schwestern und Pfleger. Hinzu kommen noch einmal ungezählte Reinigungskräfte, die im Hintergrund für den sicheren Betrieb in den Praxen und Kliniken sorgen. Sie alle setzen sich täglich einem großen Verletzungsrisiko aus, während sie für andere Menschen sorgen.
Allein in Deutschland wird die Zahl berufsbedingter Nadelstichverletzungen auf etwa 500.000 pro Jahr geschätzt. Dabei ist nicht die eigentliche Verletzung das Problem, sondern die mögliche Ansteckung durch infiziertes Patientenblut. Laut der Initiative „Safety First“ werden allein Hepatitis B in 300 von 1.000, Hepatitis C in 30 von 1.000 und HIV, also AIDS, in 3 von 1.000 Fällen übertragen. Die moderne Medizintechnologie kann diese Gefahr bannen: Mit Arbeitsgeräten, die Schnitt- oder Stichverletzungen verhindern helfen.
Das neue Filmmaterial schildert am Beispiel eines hessischen Krankenhauses die Vorteile des konsequenten Einsatzes der Sicherheitsprodukte für Personal, Klinikleitung und Patienten.
Der Film sowie Zusatzmaterial wie eine Footage-Shotlist oder ein Sprechertext befinden sich im Internet unter der Adresse http://tvservice.bvmed.de/tvangebot.php. Dort befinden sich auch weitere Themen des im November 2004 gestarteten TV-Angebots. Ziel des TV-Service Medizintechnologie ist es, ein attraktives und professionelles Angebot an Filmen, Schnittmaterial und O-Tönen (so genanntes „Footage“-Material) für die Fernsehsender bzw. Gesundheitsmagazine bereitzuhalten sowie fertige Filme über innovative Verfahren der Medizintechnologie – eingebettet in eine Patientengeschichte – den Multiplikatoren im Gesundheitswesen kostenlos zu Fortbildungszwecken zur Verfügung zu stellen.
Bislang sind im TV-Service unter http://tvservice.bvmed.de folgende Themen erschienen: Neue Verfahren in der Augenchirurgie; Moderne Wundversorgung; Medikament-freisetzende Stents; Kardio: "Schrittmacher Medizintechnologie, „Vermeidung von Nadelstichverletzungen durch Sicherheitsprodukte“. Das nächste Thema wird „Neue Entwicklungen beim Gelenkersatz“ sein.
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Informationsfilm
Vermeidung von Nadelstichverletzungen
Etwa 4,2 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Gesundheitswesen: Als Ärzte, Schwestern, Pfleger. Hinzu kommen noch einmal ungezählte Reinigungskräfte, die im Hintergrund für den sicheren Betrieb in den Praxen und Kliniken sorgen. Sie alle setzen sich täglich einem großen Verletzungsrisiko aus, während sie für andere Menschen sorgen. Und damit dem Risiko, sich bei den Patienten selbst mit Krankheiten an zu stecken. Die moderne Medizintechnologie kann diese Gefahr bannen: Mit Arbeitsgeräten, die Schnitt- oder Stichverletzungen verhindern helfen.
> Vermeidung von Nadelstichverletzungen
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