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Neurostimulation
TV-Service Medizintechnologie: Informationsfilm und Footage zu Neurostimulation erschienen
06.01.2009 - 01/09
In Deutschland leiden etwa 8 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen, also rund ein Zehntel der Gesamtbevölkerung. Viele Patienten gelten als austherapiert. Selbst stärkste Schmerzmittel helfen in diesen Fällen nicht mehr weiter und führend nur noch zu unerwünschten Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Magenprobleme. Für all jene, bei denen der Dauerschmerz in den Nerven sitzt und nicht in den Muskeln oder den Knochen, gibt es aber Erlösung aus der Medizintechnologie. Diabetes- und Angina Pectoris-Patienten, aber auch solche mit Phantom- oder Narbenschmerzen sollten Ihren Arzt auf die Möglichkeit der sogenannten Neurostimulation ansprechen. Und auch jene, die nach einem Schlaganfall zwar keine Schmerzen, aber Gehschwierigkeiten haben, können durch elektrische Stimulation der Nerven wieder zu hoher Lebensqualität gelangen. Wie das geht, zeigt der neue Film im TV-Service des BVMed.
Der Film sowie Zusatzmaterial wie eine Footage-Shotlist oder ein Sprechertext befinden sich im Internet unter der Adresse http://tvservice.bvmed.de/cat/tv.
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Neurostimulation: Impulse für Lebensqualität
In Deutschland leiden etwa 8 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen. Viele gelten als austherapiert, Medikamente bleiben wirkungslos. Ihnen kann die Neurostimulation helfen. Nebenwirkungsfrei. Vorausgesetzt, der Dauerschmerz sitzt in den Nerven, nicht in Muskeln oder Knochen. Und auch Patienten, die nach einem Schlaganfall Gehschwierigkeiten haben, kann durch elektrische Impulse zu neuer Lebensqualität verholfen werden.
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