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Erstattung von Medizinprodukten
BVMed veröffentlicht neue Broschüre zur Vergütung von Medizinprodukten bei ambulanten Operationen im Krankenhaus
16.04.2008 - 27/08
Das ambulante Operieren im Krankenhaus gewinnt gerade durch die Anwendung von innovativen Medizintechnologien immer mehr an Bedeutung. Einer Studie des deutschen Krankenhausinstitutes (DKI) zufolge wird ein Anstieg der Anzahl von ambulanten Operationen in den Krankenhäusern von jährlich zehn Prozent erwartet. Der Anteil der ambulanten Operationen an der Fallzahl der Krankenhäuser liegt derzeit bei rund acht Prozent.
Die vom BVMed gemeinsam mit Experten aus Industrie und Krankenhausmarkt erarbeitete Borschüre zeigt die derzeit geltenden Grundsätze für folgende Bereiche auf: Rechtsgrundlagen; Vertragliche Grundlagen; Zulassung; Abgrenzung zur vertragsärztlichen Versorgung; Innovationszugang.
Detailliert wird aufgezeigt, wie eine Abgrenzung zwischen den stationären und ambulanten Leistungsbeschreibungen vorgenommen werden kann und wie Patienten Zugang zu dieser Versorgungsform im Krankenhaus erhalten. Schwerpunkt der Broschüre ist die Darstellung der Vergütung der einzelnen Leistungen mit einem deutlichen Fokus auf die Erstattung von Medizinprodukten. Mit Hilfe von Grafiken, Praxisbeispielen und Verweisen auf wichtige Links vermittelt die Broschüre auch dem Neueinsteiger in diese Materie einen verständlichen Überblick.
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Vermeidung von Nadelstichverletzungen
Etwa 4,2 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Gesundheitswesen: Als Ärzte, Schwestern, Pfleger. Hinzu kommen noch einmal ungezählte Reinigungskräfte, die im Hintergrund für den sicheren Betrieb in den Praxen und Kliniken sorgen. Sie alle setzen sich täglich einem großen Verletzungsrisiko aus, während sie für andere Menschen sorgen. Und damit dem Risiko, sich bei den Patienten selbst mit Krankheiten an zu stecken. Die moderne Medizintechnologie kann diese Gefahr bannen: Mit Arbeitsgeräten, die Schnitt- oder Stichverletzungen verhindern helfen.
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