Medizintechnologie e.V.
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Implantate
Mittwoch, 08.02.2012
Der lange Weg einer MedTech-Innovation in die Praxis: BVMed-Newsletter zum Fallbeispiel Dauer-EKGMittwoch, 02.11.2011
BVMed-Herbstumfrage: 5,3 Prozent Umsatzwachstum in 2011 „Medizintechnik-Branche bleibt Wachstums- und Jobmotor“Mittwoch, 07.07.2010
BVMed-Filmservice: Neuer Film zum schonenden Herzklappenersatz per KatheterMittwoch, 04.11.2009
BVMed-Herbstumfrage: „Medizintechnik trotzt der Wirtschaftskrise und bleibt ein Jobmotor“ - Medizintechnikverband fordert auf seinem Medienseminar in Berlin stärkere QualitätsorientierungDonnerstag, 20.08.2009
Neues Informationsangebot auf Herzstimulation.de/Erste Ausgabe Newsletter HerzstimulationMontag, 15.09.2008
Weltherztag am 28. September und Herzmonat November 2008 BVMed: Verbesserung der Versorgung von Herzkranken durch moderne Medizintechnologie sicherstellenDienstag, 15.05.2007
TV-Service Medizintechnologie: Neues Filmmaterial zur telemedizinischen Überwachung von HerzpatientenDonnerstag, 03.05.2007
Herzstimulation.de: Datenbank für aktive Implantate in der Kardiologie jetzt onlineDonnerstag, 28.04.2005
TV-Service Medizintechnologie: Neues Filmmaterial zu „Fortschritten beim Gelenkersatz“Neu: MedTech-Bilderwelten
Informationsfilm
Sicherheit und Qualität beim Gelenkersatz: Was steckt hinter der Entwicklung eines Implantats?
In Deutschland benötigen jährlich etwa 400.000 Menschen ein künstliches Gelenk. Die sogenannten Endoprothesen machen Arthrosepatienten wieder mobil und sorgen so für bessere Lebensqualität. 95 Prozent halten 15 bis 20 Jahre lang. Für diesen großen Erfolg in Sachen Sicherheit sind drei Faktoren maßgeblich: Industrie, Arzt unIn Deutschland benötigen jährlich etwa 400.000 Menschen ein künstliches Gelenk. Die sogenannten Endoprothesen machen Arthrosepatienten wieder mobil und sorgen so für bessere Lebensqualität. 95 Prozent halten 15 bis 20 Jahre lang. Für diesen großen Erfolg in Sachen Sicherheit sind drei Faktoren maßgeblich: Industrie, Arzt und Patient. Um das mit nur zwei Prozent sehr geringe Restrisiko auf Komplikationen weiter zu minimieren, geht jetzt das unabhängige Endoprothesenregister an den Startd Patient. Um das mit nur zwei Prozent sehr geringe Restrisiko auf Komplikationen weiter zu minimieren, geht jetzt das unabhängige Endoprothesenregister an den Start.
> Sicherheit und Qualität beim Gelenkersatz: Was steckt hinter der Entwicklung eines Implantats?
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