Medizintechnologie e.V.
Reinhardtstr. 29 b
D - 10117 Berlin
Tel. (030) 246 255 - 0
Fax. (030) 246 255 - 99
info@bvmed.de
Innovationen
BVMed-Konferenz zur erfolgreichen Vernetzung in der Gesundheitsbranche am 24. November 2010 in Berlin
06.09.2010 - 64/10
Der BVMed als auch der BVBG sehen sich in der Verantwortung „Brücken zu bauen“, und den gemeinsamen Dialog der Akteure in der Gesundheitswirtschaft voranzubringen. Ziel ist es dabei, Deutschland als Kompetenzzentrum Gesundheit in Europa zu etablieren. Angesprochen sind vor allem Verantwortliche in Krankenhäusern und niedergelassene Ärzte, MedTech-Unternehmen und Leistungserbringer sowie Kassenvertreter.
Referenten der Veranstaltung sind u.a.:
Prof. Dr. Hartwig Bauer, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH), Berlin
Dr. Peter Dieners, Rechtsanwaltskanzlei CLIFFORD CHANCE, Düsseldorf
Prof. Dr. Cornelius Herstatt, Technische Universität Hamburg-Harburg, Hamburg
Dr. Rudolf Kösters, Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), Berlin
Dr. Meinrad Lugan, B. Braun Melsungen AG, Melsungen
Prof. Dr. Dr. h.c. Rüdiger Siewert, Verband der Universitätsklinika Deutschlands
e. V. Berlin
Moderiert wird die Konferenz von Anton J. Schmidt Vorstandsvorsitzender des BVBG und Joachim M. Schmitt Geschäftsführer und Mitglied des BVMed-Vorstands.
Medienkontakt
Manfred Beeres
Leiter Kommunikation/Pressesprecher
Tel: 030 246 255-20
E-Mail: beeres@bvmed.de
Diese Inhalte könnten für Sie ebenfalls interessant sein:
- BVMed-Konferenz zur Nutzenbewertung von Medizinprodukten: Verfahrensordnung zur Erprobungsregelung kommt im Juli 2012/ Finanzierung soll über Studienfonds erfolgen
- MedInform-Konferenz zur Kommunikation mit Krankenkassen: „Vertrauen und eine zielgerichtete Kommunikation sind der Schlüssel zur erfolgreichen Zusammenarbeit“
- Innovationsnewsletter der BVMed Initiative „Fortschritt erLeben“ zur Erprobungsregelung und der CE-Zertifizierung
Informationsfilm
Vermeidung von Nadelstichverletzungen
Etwa 4,2 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Gesundheitswesen: Als Ärzte, Schwestern, Pfleger. Hinzu kommen noch einmal ungezählte Reinigungskräfte, die im Hintergrund für den sicheren Betrieb in den Praxen und Kliniken sorgen. Sie alle setzen sich täglich einem großen Verletzungsrisiko aus, während sie für andere Menschen sorgen. Und damit dem Risiko, sich bei den Patienten selbst mit Krankheiten an zu stecken. Die moderne Medizintechnologie kann diese Gefahr bannen: Mit Arbeitsgeräten, die Schnitt- oder Stichverletzungen verhindern helfen.
> Vermeidung von Nadelstichverletzungen
Aktuelle Themen
- Dekubitus
- Erhebungsbogen
- Erstattung
- Hilfsmittel
- Homecare
- Inkontinenz
- Kodex
- Medizinprodukte
- Medizinprodukteberater
- Medizinprodukterecht
- Nadelstichverletzungen
- Tracheostoma
- UDI
- Versorgungsstrukturgesetz
- Wundversorgung




