Medizintechnologie e.V.
Reinhardtstr. 29 b
D - 10117 Berlin
Tel. (030) 246 255 - 0
Fax. (030) 246 255 - 99
info@bvmed.de
DRG-System
Neuer DRG-Flyer: BVMed bietet Orientierungshilfe bei Mehr- oder Minderleistungen im DRG-System
04.08.2005 - 49/05
Anhand der Leistungsarten (DRG, DRG mit hohen Sachkosten, Zusatzentgelte) werden die Wirkungsmechanismen budgetrelevant beschrieben. Der achtseitige Folder richtet sich an die medizinischen Anwender, Medizincontroller oder kaufmännischen Verantwortlichen in den Kliniken. Er kann beim BVMed kostenpflichtig unter www.bvmed.de (Publikationen - Gesundheitsversorgung) bestellt werden (Preis 3,02 Euro/Stück).
Der Gesetzgeber hat mit dem 2. Fallpauschalen-Änderungsgesetz wesentliche Weichen für die Budgetplanung und Strategien in den Krankenhäusern gestellt. Der BVMed möchte mit der neuen Publikation die an diesem Prozess Beteiligten darüber informieren, welche Mechanismen und Möglichkeiten sich für Medizinprodukte durch diese Veränderungen ergeben. Anhand von konkreten Beispielen werden die unterschiedlichen Konstellationen wie z. B. Mehr- und Mindermengenvereinbarungen oder Innovations- und Zusatzentgelte beschrieben. Der BVMed möchte damit die Betroffenen bei der Leistungsplanung und- vereinbarung unterstützen wie auch anderen Interessierten eine Informationsgrundlage zur Verfügung stellen.
Fazit des BVMed: „Die Vergütung von Medizintechnologien bei Leistungsveränderungen in der Konvergenzphase ist dem Prinzip „Geld folgt der Leistung’ näher gekommen. Bei der Leistungsplanung ist eine differenzierte Betrachtung der Mengenveränderungen und deren Bewertung notwendig. Mit dem Beginn der Konvergenzphase kann bei vereinbarten Mengenveränderungen eine sachgerechte Erhöhung des Erlösbudgets realisiert werden.“
Hinweis an die Medien:
Medienvertreter können ein kostenfreies Besprechungsexemplar des DRG-Flyers per E-Mail an beeres@bvmed.de anfordern.
Diese Inhalte könnten für Sie ebenfalls interessant sein:
Neu: MedTech-Bilderwelten
Informationsfilm
Vermeidung von Nadelstichverletzungen
Etwa 4,2 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Gesundheitswesen: Als Ärzte, Schwestern, Pfleger. Hinzu kommen noch einmal ungezählte Reinigungskräfte, die im Hintergrund für den sicheren Betrieb in den Praxen und Kliniken sorgen. Sie alle setzen sich täglich einem großen Verletzungsrisiko aus, während sie für andere Menschen sorgen. Und damit dem Risiko, sich bei den Patienten selbst mit Krankheiten an zu stecken. Die moderne Medizintechnologie kann diese Gefahr bannen: Mit Arbeitsgeräten, die Schnitt- oder Stichverletzungen verhindern helfen.
> Vermeidung von Nadelstichverletzungen
Aktuelle Themen
- Dekubitus
- Erhebungsbogen
- Erstattung
- Hilfsmittel
- Homecare
- Inkontinenz
- Kodex
- Medizinprodukte
- Medizinprodukteberater
- Medizinprodukterecht
- Nadelstichverletzungen
- Tracheostoma
- UDI
- Versorgungsstrukturgesetz
- Wundversorgung




