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DRG-System
MedInform-Veranstaltung zu DRGs im Krankenhaus am 5. September 2000 in Bonn: „Bleibt der medizinisch-technische Fortschritt auf der Strecke?“
20.06.2000 - 42/00
Die Einführung eines durchgängigen, leistungsorientierten und pauschalierenden Vergütungssystems ab dem Jahre 2003 ist das zentrale Element der Gesundheitsreform 2000 für den Krankenhausbereich. Dabei stellt sich u. a. die Frage, welche Rolle der medizinisch-technische Fortschritt einnehmen wird und wie innovative medizinische Verfahren und Technologien ohne Verzögerungen Aufnahme in das deutsche Versorgungssystem finden können. Neben einer grundsätzlichen Definition und Analyse des vorgesehenen AR-DRG-Systems werden vorliegende Ergebnisse, vorhandene Denkmodelle und mögliche Auswirkungen des neuen Entgeltsystems aufgezeigt und tendenzielle Veränderungen skizziert. Referenten der Veranstaltung sind:
Dr. Wulf-Dietrich Leber, Abteilungsleiter "Stationäre Leistungen/Rehabilitation", AOK-Bundesverband, Bonn
Dr. Bernhard Rochell, Referent Finanzierung/Planung, Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. (DKG), Düsseldorf
Ralf Pinnau, Ertragsmanager LBK Hamburg Unternehmensleitung, Hamburg
Prof. Jekabs U. Leititis, Vorstand Ressort Krankenversorgung, Bereich Humanmedizin der Georg-August-Universität, Göttingen
Dr. Jörg Weidenhammer, Geschäftsführender Gesellschafter, Trans Clinic Consultants (TCC), Saarbrücken
Norbert Bertram, Leiter Referat Gesundheitspolitik, BVMed - Bundesfachverband Medizinprodukteindustrie e.V., Wiesbaden
Die Veranstaltung "Chancen und Risiken durch DRGs im Krankenhaus“ beginnt im MARITIM Hotel Bonn am 5. September 2000 um 9.30 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 790 DM zuzüglich 16 % MwSt.
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