DRG-System

Medizintechnische Innovationen im Rahmen des NUB-Verfahrens und deren Umsetzung in die Versorgung

Studie von Stephan von Bandemer vom Institut Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen im Auftrag des BVMed; September 2011, 25 Seiten (pdf-Datei, 686 KB)

2011-04: Innovative Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten

Gastbeitrag für die Zeitschrift "Die Krankenversicherung", April 2011; von Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, Bundesverband Medizintechnologie e. V. (BVMed)

2011-03: Wachstums- und Jobmotor Medizintechnik: Wie müssen die Rahmenbedingungen weiterentwickelt werden?

Gastbeitrag für die Sonderbeilage Healthcare von Going Public, März 2011; von Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer & Vorstandsmitglied BVMed – Bundesverband Medizintechnologie

Gesundheitspolitik: 10 Punkte für die Versorgung von Patienten mit fortschrittlicher Medizintechnologie

BVMed Kernbotschaften zur Sicherung der Patientenversorgung mit fortschrittlicher Medizintechnologie
Stand: August 2009

5-Punkte-Katalog zur Stärkung der Leitmarktfunktion Deutschlands in der Medizintechnik

Rede des BVMed-Vorstandsvorsitzenden Dr. Meinrad Lugan auf der BVMed-Mitgliederversammlung am 11. April 2008 in Berlin

BVMed für Verbesserung der DRG-Innovationsklausel

Der BVMed setzt sich im laufenden Gesetzgebungsverfahren zur künftigen Krankenhausfinanzierung für eine Verbesserung der Innovationsklausel des DRG-Systems ein. Um einen flexibleren und schnelleren Zugang zu medizinischem Fortschritt zu ermöglichen, schlägt der BVMed eine Vereinfachung und Entbürokratisierung bei der Vergütung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB) nach dem Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) vor. Mehr...

Neuer DRG-Katalog 2008 erschienen

Der neue DRG-Katalog 2008 enthält 1.137 verschiedene, abrechenbare Fallpauschalen. Dies sind 55 mehr als im Jahr 2007. Verfeinerungen betreffen die Intensivmedizin, die Kinderheilkunde und die Schlaganfallbehandlung.
:: Der Katalog der Zusatzentgelte wurde um 10 auf 115 erweitert. Wie die Version 2006 enthält der Katalog zu den teilstationären Leistungen nur fünf Leistungen. Mehr...

24.01.2006: Medizintechnologien im G-DRG-System

MedInform-Veranstaltung, Bonn

Dienstag, 24.01.2006 09:30 - 16:00

MARITIM Hotel Bonn

MedInform-Veranstaltung: Medizintechnologien im G-DRG-System

DRG: 2. Fallpauschalenänderungsgesetz

BVMed-Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Fraktionen SPD und Bündnis90/Die Grünen eines Zweiten Gesetzes zur Änderung der Vorschriften zum diagnose-orientierten Fallpauschalensystem für Krankenhäuser und zur Änderung anderer Vorschriften (zweites Fallpauschalenänderungsgesetz – 2. FPÄndG)
vom 22. September 2004

DRG: 2. Fallpauschalenänderungsgesetz

BVMed Stellungnahme vom 28.06.2004 zum Referentenentwurf des BMGS vom 28.05.2004 zum 2. Fallpauschalenänderungsgesetz

DKG will zeitliche Streckung der DRG-Einführung

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) schlägt eine behutsamere und zeitlich gestreckte Einführung der DRGs in den deutschen Kliniken vor. Die DKH hält zwar am Beginn der "Scharfschaltung" des DRG-Systems in 2005 fest, will aber eine 5-jaehrige Konvergenzphase bis 2009. Aus dem Ministerium kamen bereits positive Signale. "Der Start in die Konvergenzphase steht nicht zur Disposition, aber man kann über den Einstiegswinkel und die Dauer reden", so Ministerin Ulla Schmidt auf einem DKG-Empfang. Mehr...

Health System Guide – Introduction of innovative and new medical products into the G-DRG system

Brochure on CD-Rom (read only pdf-file)

(Englische Ausgabe der Broschüre "Gesundheitssystem – Leitfaden" als PDF-Leseversion auf CD-Rom)

DRG-Katalog 2004 veröffentlicht

Das Bundesgesundheitsministerium hat die Fallpauschalenverordnung für das Jahr 2004 veröffentlicht. Sie enthält neben den Abrechnungsbestimmungen auch den DRG-Katalog 2004 mit 824 Fallpauschalen. Insgesamt wurden 25 Zusatzentgelte festgelegt, u. a.  für die Kunstherztechnologie, die ZNS-Neurostimulatoren und die Medikament-freisetzenden Koronorstents. Die Zusatzentgelte sind ergänzend zu den DRGs krankenhausindividuell zu vereinbaren. Insgesamt standen die Daten von 2,1 Mio. Fällen aus 137 Krankenhäusern, darunter 12 Universitätsklinika, für die Kalkulation zur Verfügung. Mehr...

2003-05: Medical Technologies and the German Healthcare System: State and Future

Article by Joachim M. Schmitt, BVMed Director General, May 2003

AOK-Dokumente zu G-DRGs

u. a. aktuelle Listen der DRG-Krankenhäuser in 2003

2002-11: Gesundheitspolitik gestalten - nachhaltig und zukunftsorientiert

Zwölf wichtige Themenbereiche aus Sicht der Medizintechnologie - Berlin, November 2002

Fallpauschalenänderungsgesetz vorgelegt

Der BVMed sieht in dem gestern vorgelegten Referentenentwurf des Fallpauschalenänderungsgesetzes (FPÄndG) einen „konsequenten Schritt in die richtige Richtung“. Das sagte BVMed-Geschäftsführer Joachim M. Schmitt nach einer ersten Durchsicht des Entwurfs. Bei den Kalkulationsdaten sieht der Verband aber noch dringenden Korrekturbedarf, insbesondere bei hochwertigen medizintechnologischen Verfahren. Mehr... / Gesetzentwurf

DRG-Kalkulation mit 260 Kliniken

An der Kalkulation von "Rohfallkosten" auf Basis der Ganzjahresdaten 2002 für das neuen Fallpauschalensystem werden voraussichtlich 260 Krankenhäuser teilnehmen. 15 Krankenhäuser sind seit der Erstkalkulation neu hinzu gekommen. Das teilte das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) mit. Mehr... / Liste der Kliniken

Partner Krankenhaus

DRG-Informationen der AOK

Was tun, wenn nichts mehr geht? Innovative Herzunterstützungssysteme

Diese Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über moderne, mechanische Herzunterstütungssysteme, deren medizinische Anwendungsgebiete und ihre Zweckmäßigkeit für den Patienten.

DRG-Verordnung veröffentlicht

Das Bundesgesundheitsministerium hat die Krankenhausfallpauschalen-Verordnung (KFPV) inklusive einem Fallpauschalenkatalog mit deutschen Relativgewichten im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Verordnung ist am 26. September in Kraft getreten. Mehr... Links: Verordnungstext, BVMed-Meldung

DRG-Katalog mit Relativgewichten liegt vor

Das Bundesministerium für Gesundheit hat den Entwurf einer Fallpauschalengesetzverordnung (KFPV) inklusive einem Fallpauschalenkatalog mit deutschen Relativgewichten vorgelegt (Stand: 3.9.2002). Link: Download von den BVMed-Seiten. Vor wenigen Tagen hatte die Selbstverwaltung die erste Version 0.9 der Handbücher für das neue Entgeltsystem im Krankenhaus veröffentlicht. Mehr...

KFPV - Verordnung zum Fallpauschalensystem für Krankenhäuser vom 19. September 2002

inkl. Fallpauschalenkatalog mit deutschen Relativgewichten

InEK gGmbH

Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus

DRGs: Rechtsverordnung des BMG bis September

Bis Ende September will Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) eine Rechtsverordnung zur Einführung des Fallpauschalensystems (DRGs) in deutschen Kliniken bekannt machen, heisst es aus ihrem Haus. Mit der Verordnung sollen Krankenhäuser das neue System bereits 2003 auf freiwilliger Basis einführen.

DRGs: Schmidt will zügig entscheiden

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) will eine zügige Umsetzung des Fallpauschalensystems. "Wir werden prüfen, was bisher erarbeitet worden ist, woran es noch fehlt und wie sichergestellt werden kann, dass die Krankenhäuser mit der Erprobung 2003 beginnen können." Mehr...

DRGs: Verhandlungen gescheitert

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat das Scheitern der Verhandlungen mit den Kassen-Spitzenverbänden über das Fallpauschalensystem erklärt. Nun ist das Gesundheitsministerium am Zug. Mehr...

DRG Law (Fallpauschalengesetz - FPG)

German Law on the Introduction of a DRG System in German Hospitals dated 23 April 2002

G-DRG

Offizielle Website der Selbstverwaltung (GKV, PKV, DKG) für die "German Diagnosis Related Groups"

Donnerstag, 14.03.2002 09:30 - 16:00

Hyatt Regency, Mainz

INTEGRIERTE VERSORGUNG Novellierung durch DRG-Einführung und Qualitätssicherung?!