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Hilfsmittel
BVMed-Umfrage zur Versorgungssituation bei ableitenden Inkontinenzhilfen startet zur Rehacare
20.09.2011 - 69/11
„Die im Bereich der ableitenden Inkontinenzhilfen tätigen Unternehmen haben es sich zum Ziel gesetzt, die Versorgung mit diesen Hilfsmitteln immer weiter zu verbessern. Aus den Umfrageergebnissen wollen die Unternehmen den aktuellen Versorgungsstand analysieren und Material- und Versorgungsverbesserungen ableiten“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. „Ziel sollte es sein, allen Betroffenen eine adäquate und patientenorientierte Inkontinenzversorgung zur Verfügung zu stellen und diese in Deutschland lang- und mittelfristig sicherzustellen.“
Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden unter unkontrolliertem Verlust von Urin und/oder Stuhl. Die Dunkelziffer ist dabei noch deutlich höher. Das macht Inkontinenz im Alter nicht nur zu einem medizinisch ernst zu nehmenden Problem, sondern stellt auch Alten- und Pflegeheime vor Herausforderungen. Immerhin ist Inkontinenz heute der zweithäufigste Grund für Angehörige, pflegebedürftige Menschen in einem Heim betreuen zu lassen. Schätzungen zufolge sind rund 80 Prozent aller Heimbewohner von einer Inkontinenz betroffen.
Weitere Informationen zum Thema „Inkontinenz“ gibt es unter www.bvmed.de/themen/inkontinenz. Außerdem kann unter www.bvmed.de/rss/hilfsmittel ein RSS-Feed zum Thema Hilfsmittel abonniert werden, um sich aktuell über verbandspolitische Nachrichten und Versorgungsstudien informiert zu halten.
Medienkontakt:
Manfred Beeres
Leiter Kommunikation/Pressesprecher
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