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Wundversorgung
Moderne Wundversorgung
Haut
Die Haut des Menschen wiegt durchschnittlich etwa 14 kg und macht damit ungefähr 20 Prozent des Gesamtkörpergewichts aus. Sie enthält ein Viertel des im Körper gespeicherten Wassers.
Krankheitsbild: Akute und Chronische Wunden
Akute Wunden kennt jeder aus dem Alltag: Stich-, Schnitt- oder andere Verletzungen schädigen das Gewebe, eine Wunde entsteht, Gewebeflüssigkeit oder Blut tritt aus. Je nach Tiefe und Beschaffenheit der Wunde sollte ein Arzt hinzugezogen werden - vor allem, um unnötige Infektionen zu vermeiden.
Wenn die körpereigenen Wundheilungsmechanismen gestört sind und die Gewebeverletzung nicht innerhalb von acht Wochen nach ihrem Entstehen abheilt, spricht man von chronischen Wunden. Häufig verhindern Durchblutungsstörungen, Zuckerkrankheit oder Immunschwäche eine schnelle Heilung. In Deutschland leiden ca. vier Millionen Menschen unter chronischen Wunden.
Innovative Technologie
Traditionelle Verbände wie Mullkompressen oder auch befeuchtete Gaze trocknen aus und können mit dem Wundgrund verkleben. Die häufig notwendigen Verbandwechsel. sind für die Patienten oft schmerzhaft und erhöhen das Infektionsrisiko.
Bei der feuchten Wundversorgung hingegen wird in allen Wundheilungsphasen ein günstiges feuchtes Wundmilieu geschaffen und aufrechterhalten. Sie imitieren die Verhältnisse in einer geschlossenen Blase, fördern die Reinigung, Granulation und Epithelisierung der Wunde und ermöglichen so die schnellere Heilung.
Weitere Informationen:
http://www.aktion-meditech.de/index.php?inhalt=innovative.fuerwunden&content_id=feuchtvers
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Moderne Wundversorgung
In Deutschland leiden etwa 4 Millionen Menschen an chronischen Wunden, zum Beispiel an offenen Beinen. Um diese Wunden zum Heilen zu bringen, reicht es nicht aus, wenn nur die jeweilige Grunderkrankung behandelt wird. Ohne die richtige äußerliche Versorgung bleibt das Problem über Jahre bestehen. Und das tut es leider bei den meisten Patienten. Moderne, feuchte Wundversorgungsprodukte sind auf dem Markt, aber die wenigsten Ärzte wenden sie an. Aus Unkenntnis oder aus Kostengründen.
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