Homecare

Homecare-Konferenz am 1. Dezember 2011 in Bonn

18.10.2011 - 72/11

Berlin. Wie funktioniert eine adäquate häusliche Versorgung bei steigender Zahl der Pflegebedürftigen und schwindender Ressourcen der Gesetzlichen Krankenversicherung? Diese und andere Fragen thematisiert die Veranstaltung „Homecare: eine ambulante Perspektive? – Einflussfaktoren und Zukunftsszenarien“ am 1. Dezember 2011 in Bonn. Die Konferenz gibt einen Überblick über das politische Umfeld des Homecare-Marktes, die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie über Leistungen der Homecare-Branche. Programm und Anmeldung unter: www.bvmed.de (Veranstaltungen).


In einer alternden Bevölkerung steigt der Stellenwert von Homecare. Die Gesellschaft muss sich auf tiefgreifende Veränderungen einstellen. Die finanziellen Ressourcen der Gesetzlichen Krankenversicherung sind begrenzt. Schon heute fehlt den Ärzten und den qualifizierten Pflegekräften der Nachwuchs. Dennoch möchte sich jeder Bundesbürger optimal versorgt fühlen. Im Idealfall in den eigenen vier Wänden. Wie kann das funktionieren? Heute gibt es zahlreiche spezialisierte Unternehmen, die eine Versorgung im häuslichen Umfeld ermöglichen. Vor welchen Herausforderungen stehen diese Unternehmen? Wo gibt es Optimierungspotential? Welche Modelle der Vernetzung gibt es bereits heute und woraus sind diese entstanden? Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich die Veranstaltung.

Referenten der MedInform-Konferenz sind:

> Lutz O. Freiberg, ArGe IGiB, Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg
> Peter Hartmann, HARTMANN Rechtsanwälte
> Jana Künstner, BVMed
> Dr. Jörg Nosek, Astra Tech GmbH
> Wulf-Diethardt Rieck, pfm medical ag
> Christoph Treiß, LfK Landesverband freie ambulante Krankenpflege NRW e.V.

 

Medienkontakt:
Manfred Beeres
Leiter Kommunikation/Pressesprecher
Tel: 030 246 255-20
E-Mail: beeres(at)bvmed.de


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