Gesundheitspolitik

2011-11: Innovationstransfer, Innovationsfinanzierung, Innovationshemmnisse - Wie kann der medizinische Fortschritt schneller beim Patienten ankommen?

Gastbeitrag für die Sonderbeilage Medizintechnik 2011 von Going Public
November 2011, von Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer & Vorstandsmitglied BVMed – Bundesverband Medizintechnologie

BVMed Jahresbericht 2011/12

Download der 24-seitigen Farbbroschüre (pdf-Dokument - 1 MB)

Koalition: Kürzung von Zuschüssen an Gesundheitsfonds?

Die über Milliardenreserven verfügenden Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sowie der Gesundheitsfonds werden einem Zeitungsbericht zufolge auch 2012 und 2013 hohe Überschüsse erzielen.

MedTech Radar Issue 1 - December 2011

Focus: Innovations in the battle against the heart attack

MdB Lanfermann: „VStG wird pünktlich kommen“

Über die aktuellen Gesetzgebungsinitiativen der Bundesregierung im Hinblick auf gesundheitspolitische Geschehen und deren zeitliche Planungen berichtete Heinz Lanfermann, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, im Rahmen des BVMed-Gesprächskreises Gesundheit in Berlin.

Entscheider beurteilen Gesundheitssystem optimistischer

Die künftige Leistungsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystems wird von den Entscheidern im Gesundheitsmarkt deutlich positiver als noch vor einem Jahr beurteilt. 58 Prozent glauben, dass sich die Leistungsfähigkeit verbessern wird. Dies sind Ergebnisse einer Befragung von hundert Entscheidern aus der Gesundheitswirtschaft durch TNS Emnid im Auftrag des BVMed. Mehr...

2011-04: Innovative Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten

Gastbeitrag für die Zeitschrift "Die Krankenversicherung", April 2011; von Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, Bundesverband Medizintechnologie e. V. (BVMed)

2011-03: Wachstums- und Jobmotor Medizintechnik: Wie müssen die Rahmenbedingungen weiterentwickelt werden?

Gastbeitrag für die Sonderbeilage Healthcare von Going Public, März 2011; von Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer & Vorstandsmitglied BVMed – Bundesverband Medizintechnologie

2011-03: Politisches Marketing: Gewusst wie!

Kommentar für Pharma Relations/ Medtech, März 2011; von Joachim M. Schmitt, BVMed-Geschäftsführer & Mitglied des Vorstands

2011-04: Medical Technologys Industry Report 2010/11

Source: Annual Report 2010/11 by the German Medical Technology Association

2010-11: The German Medtech Industry Continues to Thrive

Showing remarkable resilience, Germany’s medical manufacturing industry continues to innovate, create high-value jobs and capture market share. By: Joachim M. Schmitt and Manfred Beeres, BVMed, Berlin, Germany

Gesundheitspolitik: 10 Punkte für die Versorgung von Patienten mit fortschrittlicher Medizintechnologie

BVMed Kernbotschaften zur Sicherung der Patientenversorgung mit fortschrittlicher Medizintechnologie
Stand: August 2009

5-Punkte-Katalog zur Stärkung der Leitmarktfunktion Deutschlands in der Medizintechnik

Rede des BVMed-Vorstandsvorsitzenden Dr. Meinrad Lugan auf der BVMed-Mitgliederversammlung am 11. April 2008 in Berlin

2006-09: Innovative Medizintechnologien als Motor der Gesundheitswirtschaft

Beitrag von Anton J. Schmidt, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Medizintechnologie – BVMed, Berlin, für das Jahrbuch Berliner Gesundheitswirtschaft
September 2006

Gesundheitsreform

BVMed-Stellungnahme zum GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) vom 3. November 2006 (18 Seiten, 282 KB)

Gesundheitswirtschaft 2005 plus - Neun Thesen (Januar 2005)

Der BVMed-Vorstand hat neun Thesen zur „Gesundheitswirtschaft 2005 plus: Spannungsfeld zwischen Solidarität und Markt“ beschlossen.

Gesundheitsreform

Hilfsmittel und Verbandmittel: Kommentierung des Gesundheitsreform-Arbeitsentwurfs
BVMed-Stellungsnahme zum 1. Arbeitsentwurf der Gesundheitsreform vom 20. August 2003

2003-05: Medical Technologies and the German Healthcare System: State and Future

Article by Joachim M. Schmitt, BVMed Director General, May 2003

Gesundheitsreform

BVMed-Kommentierung vom 17. Juni 2003 zum Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Gesundheitssystems (GMG) - pdf, 25 Seiten, 303 kb

Kabinett beschließt Gesundheitsreform

Das Bundeskabinett hat am 28. Mai die "Formulierungshilfe eines Gesetzes zur Modernisierung des Gesundheitssystems" beschlossen. Der Gesetzentwurf wird nun den Regierungsfraktionen zugeleitet die nach Abschluss ihrer Beratungen voraussichtlich am 16. Juni die Einbringung beschließen werden, teilte Gesundheitsministerin Ulla Schmidt mit. Mehr...

Dienstag, 13.05.2003 10:00 - 16:15

Berlin, Hotel Hilton

Gesundheitsreform 2003 - Reformdruck, Konzepte, Notwendigkeiten

Auf dem Weg zu einer „neuen Gesundheitsökonomie“: Medizintechnologien sind leistungsstark, innovativ, unentbehrlich

Rede des BVMed-Geschäftsführers Joachim M. Schmitt auf dem Besuchsprogramm „Medizintechnologien vor Ort“ beim BVMed-Mitgliedsunternehmen BIOTRONIK GmbH & Co. am 7. Mai 2003

2003: Rede der BVMed-Vorstandsvorsitzenden Cornelia Gröhl auf der BVMed-Mitgliederversammlung am 11. April 2003 in Dresden

Wirtschaftliche Rahmendaten - Branchenentwicklung - Aktuelle Gesundheitspolitik - Gesundheitsreform 2003 - Grundpositionen des BVMed

2002-11: Gesundheitspolitik gestalten - nachhaltig und zukunftsorientiert

Zwölf wichtige Themenbereiche aus Sicht der Medizintechnologie - Berlin, November 2002

2002-11: Healthcare Situation in Germany - A Political Update

Guest article for IJMM by Joachim M. Schmitt, Director General BVMed, November 2002

2002-09: Medizinprodukte und Medizintechnologien bleiben ein Wachstumsmarkt

BVMed-Branchenbericht Medizintechnologien vom 18. September 2002

2003-02: Gesundheit gestalten, Lebensqualität erhöhen: Chancen innovativer Medizintechnologien

Aufsatz von Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer BVMed, Februar 2003

Was tun, wenn nichts mehr geht? Innovative Herzunterstützungssysteme

Diese Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über moderne, mechanische Herzunterstütungssysteme, deren medizinische Anwendungsgebiete und ihre Zweckmäßigkeit für den Patienten.

Vermittlungsausschuss am 5. Dezember

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 29. November zu den Spargesetzen der Bundesregierung für das Gesundheitswesen den Vermittlungsausschuss angerufen. Der Ausschuss wird am 5. Dezember erstmals tagen. Ob das so genannte "Vorschaltgesetz" am 1. Januar in Kraft tritt, ist damit ungewiss.

Hartz-Kommission für das Gesundheitswesen

Bundeskanzler Gerhard Schröder plant nach dem Vorbild der Hartz-Kommission eine konzertierte Aktion für die Lösung der Probleme der Renten- und Krankenversicherung. Dabei sollen die betroffenen Interessensgruppen eingebunden werden. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt kündigte an, dass die "große Gesundheitsreform" im nächsten Jahr in Angriff genommen und 2004 in Kraft treten werde.

Ulla Schmidt Ministerin für Gesundheit und Soziales

Ulla Schmidt (SPD) ist nach der Wahl von Bundeskanzler Gerhard Schröder im Bundestag zur Bundesministerin für Gesundheit und Sozialordnung vereidigt worden. Durch die Zusammlegung von Wirtschaft und Arbeit hat Schmidt zusätzlich die Verantwortung für den Sozialbereich und damit u. a. für die Rentenversicherung übernommen. Link: Koalitionsvertrag (88 Seiten, 1,1 MB)

Gesundheitspolitik: Zehn Appelle des BVMed an die Gesundheitspolitik"

BVMed-Thesenpapier von April 2002: "Zehn Appelle des BVMed an die Gesundheitspolitik"

DRGs: Schmidt will zügig entscheiden

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) will eine zügige Umsetzung des Fallpauschalensystems. "Wir werden prüfen, was bisher erarbeitet worden ist, woran es noch fehlt und wie sichergestellt werden kann, dass die Krankenhäuser mit der Erprobung 2003 beginnen können." Mehr...

DRGs: Verhandlungen gescheitert

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat das Scheitern der Verhandlungen mit den Kassen-Spitzenverbänden über das Fallpauschalensystem erklärt. Nun ist das Gesundheitsministerium am Zug. Mehr...

Seehofer: Medizinische Notwendigkeit vor Geld

Die Union will nach einem Erfolg bei der Bundestagswahl die Gesundheitspolitik wieder stärker an den medizinischen Notwendigkeiten orientieren. Es sei ein Fehler, sich ausschließlich an den Einnahmen zu orientieren, sagte CSU-Gesundheitsexperte Horst Seehofer.

Mittwoch, 15.05.2002 00:00 - Freitag, 17.05.2002 00:00

ICC, Berlin

Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2002

Freitag, 22.03.2002 10:00 - 17:15

Bayerisches Ministerium für Arbeit, Sozialordnung, Familie und Frauen, München

Rationierung in der Medizin?

Donnerstag, 14.03.2002 09:30 - 16:00

Hyatt Regency, Mainz

INTEGRIERTE VERSORGUNG Novellierung durch DRG-Einführung und Qualitätssicherung?!

Einheitlicher Leistungskatalog

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat sich auf dem AOK-Tag eindeutig gegen die Aufteilung in Grund- und Wahlleistungen ausgesprochen. Man werde am einheitlichen Leistungskatalog festhalten.