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Telemedizin
FDP-Wahlprogramm: Pläne im Gesundheitswesen
Die FDP wendet sich in ihrem Wahlprogramm ("Bürgerprogramm 2013") strikt gegen "eine zentralistisch gelenkte Staatsmedizin", die "den Patienten zum Bittsteller macht". Die Wahlfreiheit der Bürger bleibe der ausschlaggebende Punkt liberaler Gesundheitspolitik. Die Partei von Gesundheitsminister Daniel Bahr ist für eine starke private Krankenversicherung und in der gesetzlichen Krankenversicherung für die Abschaffung der Budgets hin zu einem Kostenerstattungsprinzip.
Mittwoch, 08.05.2013
MedInform-Konferenz zu Compliance und Datenschutzrecht im Gesundheitsmarkt am 20. Juni 2013 in DüsseldorfJohanna Wanka: Individualisierte Medizin fördern
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) möchte die individualisierte Medizin mehr fördern. Das BMBF wird von 2013 bis 2016 bis zu 100 Millionen Euro für entsprechende Forschungs- und Entwicklungsprojekte ausgeben. „Die individualisierte Medizin ist eines der vielversprechendsten Felder unserer modernen Medizin und eine der zentralen Herausforderungen der Gesundheitsforschung“, so Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU).
Hecken: MedTech-Innovationen müssen flotter in die Fläche
Die Methodenbewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) dauert für Verfahren der Medizintechnologie oft zu lange. Ziel der neuen Erprobungsregelung für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUBs) mit Medizinprodukten ist es, MedTech-Innovationen "flotter in die Fläche zu bekommen", sagte der G-BA-Vorsitzende Josef Hecken auf dem Gesprächskreis Gesundheit des BVMed. Derzeit gebe es rund 40 ernstzunehmende Anfragen sowie drei Verfahren aus dem G-BA-Unterausschuss Methodenbewertung. 2013 werde aber noch kein Verfahren beginnen, da derzeit noch die europaweite Ausschreibung für den Projektträger laufe, so Hecken. Für Anträge von außen müsse es eine Priorisierung geben. Wichtig ist nach Ansicht des G-BA-Chefs, dass auch die schnelleren Verfahren rechtssicher ausgestaltet werden.
SPD-Programm: Gesundheitssystem reformieren
Die SPD will im Falle eines Wahlsiegs die Bürgerversicherung für alle gesetzlich Versicherten verbindlich einführen, so die Partei in ihrem Programm-Entwurf. Der GKV-Beitrag soll zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern wieder gleich aufgeteilt werden. Außerdem fordert die SPD in ihrem Entwurf eine einheitliche Honorarordnung für alle Krankenkassen.
Mittwoch, 27.02.2013
15. eHealth-Konferenz von MedInform: "Versorgungs- und Beschaffungsprozesse im Gesundheitsmarkt können nur durch vernetzte Standards optimiert werden"Dienstag, 11.12.2012
BVMed unterstützt BMWi-Projekt zu eStandards im Gesundheitswesen3. Gesundheitswirtschaftskonferenz: eHealth fördern
Im Mittelpunkt der 3. Gesundheitswirtschaftskonferenz unter dem Titel „Gesundheitswirtschaft geht online – Chancen eines digitalen Aufbruchs“ stehen Verbesserungen im Gesundheitssektor durch stärkere digitale Vernetzung. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr warben dafür, die Chancen der digitalen Technologien offensiv zu nutzen.
Mittwoch, 05.12.2012
15. eHealth-Konferenz von MedInform zu eStandards und Datenmanagement am 26. Februar 2013 in DüsseldorfFreitag, 25.11.2011
14. eHealth-Konferenz "Bessere eBusiness-Durchdringung durch eStandards" am 28. Februar 2012 in DüsseldorfMontag, 09.11.2009
Medienseminar digital: Neuer BVMed-Film informiert über die Lage der MedTech-Branche und die Erwartungen an die neue BundesregierungBVMed Kernbotschaften zur Sicherung der Patientenversorgung mit fortschrittlicher Medizintechnologie
Stand: August 2009
Freitag, 25.09.2009
BVMed-Innovationskonferenz „Fortschritt erLeben“: Innovationstransfer im Krankenhaus muss verbessert werden2009-03: Moderne Telemedizinische Verfahren in der Kardiologie: MedTech trifft IT
Autorenbeitrag für Berlin Medical, März 2009, von Joachim M. Schmitt, BVMed-Geschäftsführer & Mitglied des Vorstands, und Manfred Beeres, Leiter Kommunikation, BVMed - Bundesverband Medizintechnologie, Berlin
Mittwoch, 04.03.2009
BVMed und DGTelemed: „Telemedizin in die flächendeckende Regelversorgung in Deutschland aufnehmen“Dienstag, 11.11.2008
11. E-Health-Konferenz von MedInform am 17. Februar 2009 in Frankfurt: „Standardisierung von elektronischen Prozessen und Katalogen“Donnerstag, 11.09.2008
BVMed-Symposium zur Telekardiologie am 10. Oktober in HamburgDienstag, 15.05.2007
TV-Service Medizintechnologie: Neues Filmmaterial zur telemedizinischen Überwachung von HerzpatientenDienstag, 09.11.2004 00:00 - ,
BerlinTelekardiologie: mehr Patientensicherheit, weniger Kosten
Mehr als eine halbe Million Herzpatienten in Deutschland haben einen Herzschrittmacher oder einen Herzstimulator implantiert, zum Beispiel einen Defibrillator. Mit der Telekardiologie, der Übertragung wichtiger „Herzdaten“ an den Arzt, können diese Patienten fernüberwacht werden. Das erhöht ihre Sicherheit, steigert ihre Lebensqualität und spart in unserem überlasteten Gesundheitssystem viel Zeit und Geld.
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