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Elektronische Kommunikation
9. E-Commerce-Konferenz von MedInform am 27. Februar 2007 in Frankfurt
07.12.2006 - 81/06
Aufgrund des gestiegenen Kostendrucks auf Kliniken und MedTech-Unternehmen ist es umso wichtiger, die internen Prozesse zu optimieren. Dies kann bei den Beschaffungsprozessen durch den konsequenten und tief integrierten Einsatz von elektronischen Kommunikationswegen gelingen, dem so genannten E-Procurement. Auf der Seite der E-Procurement-Dienstleister ist es dabei in jüngster Zeit mit der Übernahme von Medicforma durch GHX zu weiteren Konsolidierungen gekommen.
Die E-Commerce-Konferenze am 27. Februar 2007 in Frankfurt zeigt aktuelle Entwicklungen auf und bietet zahlreiche Umsetzungsbeispiele. Die Veranstaltung richtet sich an alle Partner im Gesundheitswesen, die ein Interesse an der Optimierung der Beschaffungsprozesse haben: Klinikmanagement, Einkauf und Logistik, Einkaufskooperationen, Klinikverbände, IT-Dienstleister und Industrie- und Handelsunternehmen. Die Teilnahmegebühr beträgt 445,00 Euro pro Person zzgl. gesetzlicher MwSt.
Referenten sind u. a.:
:: Albert Baumann, Leitung Vertrieb Krankenhaus, PAUL HARTMANN AG
:: Torsten Frerichs, Leiter Einkauf/Logistik, Universitätsklinikum Mannheim
:: Dr. Oliver Gründel und Ulrich Schiedek, Geschäftsführer AGKAMED
:: Prof. Dr. Ursula Hübner, Fachhochschule Osnabrück
:: Alfons Rathmer, IT-Manager 3M Germany
:: Michael Rönsch, Dezernent Zentrale Beschaffung Universitätsklinikum Kiel
:: Anton J. Schmidt, BVMed-Vorstandsvorsitzender
Programm und Anmeldung im Internet unter www.bvmed.de (Veranstaltungen).
Direktlink: www.bvmed.de/events/date/medinform270207.html.
Terminhinweis:
MedInform-Veranstaltung: „9. E-Commerce-Konferenz: Optimierung der Beschaffungsprozesse zwischen Kliniken und Lieferanten durch E-Procurement"
Termin: Dienstag, 27. Februar 2007, 9.00 bis 17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Steigenberger Airport Hotel Frankfurt
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Vermeidung von Nadelstichverletzungen
Etwa 4,2 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Gesundheitswesen: Als Ärzte, Schwestern, Pfleger. Hinzu kommen noch einmal ungezählte Reinigungskräfte, die im Hintergrund für den sicheren Betrieb in den Praxen und Kliniken sorgen. Sie alle setzen sich täglich einem großen Verletzungsrisiko aus, während sie für andere Menschen sorgen. Und damit dem Risiko, sich bei den Patienten selbst mit Krankheiten an zu stecken. Die moderne Medizintechnologie kann diese Gefahr bannen: Mit Arbeitsgeräten, die Schnitt- oder Stichverletzungen verhindern helfen.
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