Medizintechnologie e.V.
Reinhardtstr. 29 b
D - 10117 Berlin
Tel. (030) 246 255 - 0
Fax. (030) 246 255 - 99
info@bvmed.de
E-Commerce
10. E-Health-Konferenz von MedInform: „Kommunikations- und Klassifizierungs-Standards gemeinsam weiterentwickeln und konsequent anwenden“
27.02.2008 - 11/08
„Wenn wir solche Kommunikations- und Klassifizierungsstandards im Healthcare-Markt gesetzt haben, dann ist auch ein verstärkter Wettbewerb der Dienstleister nützlich“, so Alfons Rathmer von 3M Deutschland. Einig waren sich die Teilnehmer, dass das derzeit vierstufige eCl@ss-System für Medizinprodukte weiter verfeinert werden muss. „Der nachhaltige Erfolg der Gesundheitswirtschaft wird unter anderem in der Wertschöpfung der elektronischen Vernetzung liegen“, so Adelheid Jakobs-Schäfer von den HELIOS Kliniken. Sie plädierte darüber hinaus für eine stärkere Nutzung der vorhandenen Routinedaten für die Qualitätskontrolle und Versorgungsforschung. „Wir müssen die vorhandenen Daten besser Nutzen“, zielte sie auf die 301er-Datensätze ab, die an die Krankenkassen gemeldet werden. In der besseren Auswertung der Routinedaten liege ein effizienter Weg, um mehr Transparenz zur Nachhaltigkeit von Qualität zu erzielen.
Oliver Lorenz, Geschäftsführer der Wegweiser GmbH, stellte zu Beginn der Konferenz die Ergebnisse der Studie „Monitoring eHealth & Gesundheitswirtschaft 2008“ vor. Befragt wurden Ende 2007 insgesamt 1.750 Krankenhäuser, 230 Krankenversicherungen, 1.000 niedergelassene Ärzte und 500 Apotheken. Größte Effizienzreserven sehen die Krankenhäuser in den Bereichen Organisation, Personal und den medizinischen Anwendungen. Erstaunlich sei, dass der Einkauf in der Klinik noch nicht die Bedeutung wie beispielsweise in der Industrie habe. Insbesondere Krankenhäuser und Krankenkassen sehen in E-Health ein wichtiges Zukunftsthema, „die Nutzenerwartung ist aber eher noch intern, also bei Informationsbeschaffung oder Dokumentation“, so Lorenz. Die Verantwortung für die Umsetzung der E-Health-Strategien in den Kliniken sei „Chefsache“, liege also überwiegend bei der Krankenhausleitung. Outsourcing und Privatisierungen liegen weiter im Trend, allerdings nicht im IT-Bereich. Anschubargumente für Investitionen in IT-Projekte sind vor allem Zeitersparnisse, Qualitätsverbesserungen und Kostensenkungen. Liegen diese Aspekte vor, werde auch ein Finanzierungsweg gefunden.
Für Alfons Rathmer, IT-Manager Health Care Business bei 3M Deutschland, sind die Standards für Bestell- und Stammdaten über EANCOM „eigentlich gesetzt, sie müssen nur etabliert und global verfügbar gemacht werden“. Hier arbeite die Industrie sehr eng mit der GS1 zusammen. Bei den Standards sei man in den letzten Jahren „Riesenschritte vorangekommen“. Professionalisierungsbedarf gebe es noch bei den Anbietern von Transaktionsservices. Für die 3M definierte Rathmer verschiedene „elektronische Baustellen“: 1. Anforderungs- und Bestellmanagement; 2. Katalogmanagement; 3. Datenmanagement; 4. zusätzliche Services wie Patientenakten, Visiten-Dokumentation etc. Das elektronische Portfolio werde künftig noch um das Thema RFID erweitert werden. „RFID wird kommen, allerdings nicht in den nächsten drei Jahren“, so Rathmers Prognose. Er erwartet, dass neue Service-Anbieter mit bestimmten Kernkompetenzen in den Markt eintreten und damit Auswahl und Qualität steigern werden. Sein Fazit: „Die Kommunikationsstandards im Healthcare-Markt haben wir gesetzt. Dann ist auch ein verstärkter Wettbewerb der Dienstleister nützlich.“
Das Datenmanagement in einem Universitätsklinikum und die Nutzung von Daten zum Controlling aus Einkauf- und Erlössicht stellte Andreas Kohlhase vor. Er ist Stellvertretender Leiter des Geschäftsbereiches Einkauf und Logistik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Die MHH hat ein jährliches Einkaufsvolumen in Höhe von 105 Millionen Euro bei über 65.000 Bestellungen und rund 170.000 Bestellpositionen. Die Anzahl der Bestellpositionen ist im Vergleich zum Vorjahr um 7,5 Prozent gestiegen, während das Umsatzvolumen konstant bleibt. Die Anzahl der Lieferanten steigt stetig auf derzeit 2.700. Kooperationen der MHH bestehen im Bereich Einkauf mit der Comparatio Health GmbH, in der Lagerwirtschaft mit der NetLog Hannover und im Bereich E-Commerce mit der GSG mbH. Themenschwerpunkt ist die Realisierung einer gemeinsamen Datenbasis für Artikel, Verbrauchsdaten, Verträge. Derzeit sind rund 80 Prozent der Medizinprodukte klassifiziert. „Klassifizierungen sind für uns ein wichtiges Thema“, so Kohlhaas. Die MHH nutzt derzeit GPI, sieht aber als zukünftigen Standard eCl@ss. Bei den elektronischen Bestellungen sind derzeit 79 Lieferanten im Life-Betrieb. Der Anteil der E-Bestellungen liegt bei 20 Prozent der 65.000 Bestellungen. Ein wichtiges Zukunftsthema ist die Auswirkung von Preisverhandlungen bei Medizinprodukten auf die Erlössituation der Klinik in den DRG-Gruppen. Hier gebe es ein Projekt der MHH, um den Sachkostenanteil der DRGs überprüfen zu können.
„Der nachhaltige Erfolg der Gesundheitswirtschaft wird u. a. in der Wertschöpfung der elektronischen Vernetzung liegen.“ Das war die Kernaussage von Adelheid Jakobs-Schäfer, Leiterin des Konzerneinkaufs der HELIOS Kliniken. Im Vordergrund der elektronischen Prozesse müsse die Frage des Nutzens stehen. Sie sollen die eigene Effizienz steigern, die medizinische Qualität verbessern, die Verzahnung erhöhen und neues Wissen generieren und integrieren. „Elektronische Prozesse müssen nutzbringend sein, um die Leistungsfähigkeit der Gesundheitswirtschaft zu steigern“. Alles elektronisch abzubilden sei aufgrund der heterogenen Systeme innerhalb einer Klinik ein Problem. Ein Krankenhaus sei hier komplexer und kleinzelliger als beispielsweise die Automobilindustrie. Medienbrüche seien schwieriger zu beseitigen. Für die elektronische Beschaffung bedeutet dies: Zwar seien im HELIOS-Modellhaus Erfurt mittlerweile 50 Lieferanten tief integriert - bis zur elektronischen Rechnung. Die reine Bestellabwicklung müsse aber „Teil eines großen Ganzen sein, eines gesamte Einkaufskonzepts“. Jakobs-Schäfer: „Vernetzung als das Arbeitsprinzip der Zukunft geht über interne elektronische Teilprozesse wie das Beschaffungsmanagement hinaus. Es umfasst bereits heute klinikübergreifend patientenorientierte Therapien in medizinischen Versorgungsnetzwerken.“ Ihr Fazit: Bei der Beschaffung benötige man eine langfristige Zusammenarbeit mit festen Standards und einer tiefen Integration, um elektronische Prozesse wertschöpfend zu nutzen. Für die Gesundheitswirtschaft insgesamt sei es wichtig, die vorhandenen Routinedaten sektorübergreifend zu nutzen und zu vernetzen.
Auf der 10. E-Health-Konferenz präsentierten sich auch die verschiedenen Anbieter von E-Procurement-Lösungen:
Die aktuelle Positionierung des Dienstleisters GHX stellten David Kerr, Vice President Europe, und Martin Voss, Head of Operations, vor. Nach dem Zusammenführen der beiden Unternehmen GHX und Medicforma gehe es nun darum, Vertrauensverhältnisse mit den Kunden aufzubauen und die Dienstleistungen besser zu kommunizieren. Sie stellten Produkte wie die Faxerkennungslösung für Lieferanten, die Faxbestellungen in EDI-Formate umwandeln, sowie zusätzliche Dienstleistungen für Krankenhauskunden vor. Neue Maßnahmen sollen ab dem 2. Quartal 2008 realisiert werden. So gebe es ein elektronisches Anforderungstool zur papierlosen Kommunikation zwischen Einkauf und Stationen und Dienstleistungsangebote für Einkaufsverbünde. Im letzten Jahr steigerte die GHX Europe das Volumen der elektronischen Bestellungen um 30 Prozent. Einen erheblichen Zuwachs hat die GHX Europe auch bei der Übermittlung von elektronischen Lieferscheinen und Rechnungen zu verzeichnen.
Im Fokus des Dienstleisters GSG steht nach den Worten von Geschäftsführer Dr. Frank Brüggemann „E-Business in der Beschaffung“. Die GSG mbH wurde zusammen mit Kliniken gegründet, um Standardprozesse für die Kliniken umzusetzen, um damit die gesamte Beschaffungskette von der Materialanforderung bis zur abschließenden Rechnungsbearbeitung für alle einkaufenden Abteilungen zu optimieren. Derzeit seien 96 Lieferanten über die GSG-Plattform mit den sieben Kliniken und einer Großraum-versorgenden Apotheke verbunden. Bis 2011 sollen 80 Prozent der Prozesse der Einkaufsgemeinschaft Comparatio über die GSG-Plattform abgebildet sein. Beim Thema „Roaming“ befinde man sich in intensiven Gesprächen mit der GHX. „Wir sind auf einem guten Weg“, so Dr. Brüggemann.
Ergänzend stellten Geschäftsführer Norbert Kruchen den neuen Dienstleister HBS und Vorstandsmitglied Dirk Isenberg den etablierten Dienstleister Medical Columbus (MC) vor. HBS startet ab 1. April 2008 eine Pilotphase mit den AGKAMED-Häusern. Isenberg berichtete, dass MC für das 1. Quartal 2008 mit einem Transaktionsvolumen von über 100 Millionen Euro rechnet. Bis zum Ende des Jahres will MC ein Transaktionsvolumen von insgesamt über 400 Millionen Euro realisieren. Im Januar wurden weitere neun Krankenhäuser in Deutschland und der Schweiz an die Transaktionsplattform von MC angeschlossen.
Moderne E-Health-Lösungen für das Gesundheitswesen stellte Dr. Michael Meyer, Leiter Medical Global Solutions der Siemens AG, vor. Die Gesundheitsversorgung werde zu einem immer wichtigeren Wirtschaftsfaktor, aber die Investitionen in Informations- und Kommunikationstechnologien hinkten anderen Branchen deutlich hinterher. Die Zukunft sieht Dr. Meyer angesichts des erheblichen Kostendrucks auf das Gesundheitssystem in durchgängigen und IT-gestützten Behandlungspfaden. Solche optimierten Prozesse werden von Siemens im Rahmen von Kooperationen realisiert – im Zusammenspiel mit Hausärzten, Fachärzten, Kliniken und Reha-Einrichtungen. Ziel sei eine gesteigerte medizinische Qualität bei gleichzeitig verbesserter Wirtschaftlichkeit. Als Projektbeispiel nannte er die webbasierte elektronische Patientenakte in 46 Häusern der Rhön-Klinikkette. Das Projekt verbinde 130 Informationssysteme und soll 1 Millionen Patienten im Jahr aufnehmen. Das wirtschaftliche Potenzial liege in dem durchgängigen Zugang zur Patientenakte ohne Medienbruch, innerhalb wie außerhalb eines Hauses. Dies trage auch zur Patientenbindung bei. Sein Fazit: „Integrierte Behandlungsstrukturen erfordern vernetzte Strukturen und damit E-Health-Lösungen.“
Die strategische Bedeutung von elektronischem Datenaustausch (Electronic Data Exchange – EDI) zur Kundenbindung beleuchtete Ferry Rose, Key Account Manager der wheel IT AG, aus Sicht des Fachhandels. Seine Ausgangsthese: Die Krankenkassen verändern durch die Ausschreibungen die Hilfsmittellandschaft. Dies habe auch Auswirkungen auf den Fachhandel und die Hersteller. Neben Qualität und Preis gewinnen „weiche“ Kriterien zur Lieferantenauswahl an Bedeutung: die Liefergeschwindigkeit, der Logistik- oder der Stammdaten-Service. Die Hersteller von Medizinprodukten müssen sich fragen, wie sie den Fachhandel bei Ausschreibungen mit IT-Lösungen und –Services unterstützen können. „Optimieren Sie den Bestell-Prozess entlang der Supply-Chain bis zum Endkunden Hilfsmittelmarkt. Hersteller und Anbieter von Produkten gibt es viele. Durch aktive Dienstleistungen begründen Sie Partnerschaften und erhöhen die Kundenbindung“, so Roses Appell. Wichtig sei auch, dem Fachhandel ein breites Spektrum von Vertriebskanälen anzubieten, denn kein Fachhändler werde zu 100 Prozent nur einen Kanal nutzen.
Fortschritte bei der globalen Standardisierung präsentierte Ulrike Kreysa, Director Healthcare im GS1 Global Office in Brüssel. Etabliert sind die GS1-Standards für Barcodes und EDI. Neue Bereiche sind GDSN und die RFID-Initiative EPCglobal. „GS1-Standards sind wichtig für die Verbesserung der Patientensicherheit und Effizienz in der Versorgungskette“, so Kreysa. Die Standards werden auf globaler Ebene entwickelt und entschieden. Die lokalen Organisationen wie die im Juni 2007 gegründete GS1 Healthcare Germany entwickeln Pilotprojekte und Best Practice. „Die globale Harmonisierung ist wichtig“, so Kreysa. Länderspezifische Lösungen sei-en weder ausreichend noch effizient. GS1 sucht dabei die Akzeptanz als anerkannte, offene und neutrale Referenz für globale Standards im Gesundheitswesen für Regierungsbehörden und Verbände und kooperiert dabei mit Industrieverbänden wie EUCOMED auf europäischer und dem BVMed auf nationaler Ebene.
Die E-Business-Praxis in einem mittelständischen MedTech-Unternehmen beleuchtete Klaus Schüler, EDV-Leiter beim Hersteller P.J. Dahlhausen. Im Rahmen des vom Bund geförderten PROZEUS-Projekts für den Mittelstand realisierte Dahlhausen die Anbindung an zwei Transaktionssysteme im Krankenhaus-Bereich (eProcurement) sowie den Aufbau eines Online-Bestellcenters (B2B). Das Projekt erfolgte unter Verwendung von Standards wie EANCOM (Bestellung, Rechnung, Lieferavis), SAP OCI, BMEcat für den elektronischen Katalog und ecl@ss für die Klassifizierung der Produkte. Das Projekt startete im Juli 2006 und wurde im November 2007 abgeschlossen. Bei Dahlhausen geht es um 3.800 Artikel und knapp über 100.000 Aufträge mit rund 37 Millionen Euro Umsatz. Einsparungen im Kostenbereich werden bei der zukünftigen Erstellung des Katalogs auf Basis der Produktdatenbank möglich sein. Die Qualität der verarbeiteten Daten wurde erhöht. Durch automatisierte Rückmeldungen wird der Kunde über den Auftragsstatus informiert und die durchschnittliche Bearbeitungszeit für einen Auftrag wird verkürzt. Durch die automatische Übernahme von Auftragsdaten werden Fehler bei der heute üblichen manuellen Eingabe sowie Übermittlungsfehler weitgehend vermieden.
Zum Abschluss der Konferenz ging es um die Klassifizierungssysteme für Medizinprodukte. Die Einkaufsgemeinschaft AGKAMED unterstützt für ihre 123 angeschlossenen Krankenhäuser derzeit die Systeme: GPI und eCl@ss. „Wir unterstützen den eCl@ss-Standard, werden aber noch lange Zeit parallel fahren“, so Dr. Oliver Gründel, Geschäftsführer der AGKAMED. Die GPI-Klassifikation habe einen anderen Hintergrund, da sie zu Marktforschungszwecken entwickelt worden sei. Der GPI-Katalog müsse weiterentwickelt werden, da er derzeit nicht komplett mit der eCl@ss-Struktur abgestimmt werden könne. Für eine Einkaufsgemeinschaft sei die Klassifikation von besonderer Bedeutung, da man dann Auswertungen anhand neutraler Artikeldaten vornehmen kann. Ziel sei also eine neutrale Warengruppenstruktur für alle Produkte, um eine schnelle Produktsuche und einen einfachen Austausch gleichartiger Produkte zu ermöglichen. Dies sei Grundvoraussetzung für den strategischen Einkauf.
Die Sana-Kliniken haben im vergangenen Jahr die eCl@ss-Klassifikation für alle Häuser eingeführt, berichtete Andrea Schlienz, Managerin E-Procurement der Sana Kliniken AG. Bei eCl@ss handelt es sich um ein hierarchisches, vierstufiges System mit umfangreichen Schlagwortregistern. Medizinprodukte werden in der Fachgruppe 34 aufgelistet. eCl@ss biete für Kliniken und Lieferanten die Chance, einen international einheitlichen Klassifikationsstandard zur neutralen Produktrecherche einzuführen. Nur so sei auch eine Vergleichbarkeit und Auswertung möglich. Hier liegen auch Potentiale für Kosteneinsparungen, da die bisherigen Lösungen im Markt einen hohen personellen Aufwand nach sich ziehen und jeder Anbieter eigene Vergleichstabellen erstellen muss. Von den Herstellern erwarten die SANA-Kliniken bis September 2008 die Meldung ihrer Daten in der vierstufigen eCl@ss-Struktur, bis Juni 2009 sollen zunächst die wichtigsten und bis Ende des gleichen Jahres zusätzlich alle eCl@ss-Merkmale hinterlegt werden. Abschließend legte Andrea Schlienz den Teilnehmern die aktive Mitarbeit in der eClass-Fachgruppe 34 ans Herz.
Hinweis an die Medien: Digitale Bilder zur Konferenz können unter www.bvmed.de (Bilder – Veranstaltungen) hochauflösend abgerufen werden.
Diese Inhalte könnten für Sie ebenfalls interessant sein:
- MedInform-Konferenz zur Kommunikation mit Krankenkassen: „Vertrauen und eine zielgerichtete Kommunikation sind der Schlüssel zur erfolgreichen Zusammenarbeit“
- Innovationsnewsletter der BVMed Initiative „Fortschritt erLeben“ zur Erprobungsregelung und der CE-Zertifizierung
- 2011-11: Innovationstransfer, Innovationsfinanzierung, Innovationshemmnisse - Wie kann der medizinische Fortschritt schneller beim Patienten ankommen?
Neu: MedTech-Bilderwelten
Informationsfilm
Medizintechnologien: Gesundheit gestalten
„Gesundheit gestalten“ zum Wohle des Patienten. Das ist das Leitbild der Unternehmen der Medizintechnologie. Sie leisten mehr an Forschungs- und Entwicklungsarbeit, als so mancher Patient ahnt. Die Branche steht im kontinuierlichen Dialog mit Politikern, Kassen und Ärzten. Der Film zeigt in zahlreichen Beispielen, wie medizintechnische Innovationen das Gesundheitssystem langfristig entlasten und wie sie den Patienten auch künftig ohne Verzögerung zur Verfügung gestellt werden können.
> Medizintechnologien: Gesundheit gestalten
Aktuelle Themen
- Dekubitus
- Erhebungsbogen
- Erstattung
- Hilfsmittel
- Homecare
- Inkontinenz
- Kodex
- Medizinprodukte
- Medizinprodukteberater
- Medizinprodukterecht
- Nadelstichverletzungen
- Tracheostoma
- UDI
- Versorgungsstrukturgesetz
- Wundversorgung




