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14. eHealth-Konferenz "Bessere eBusiness-Durchdringung durch eStandards" am 28. Februar 2012 in Düsseldorf
25.11.2011 - 89/11
Thematische Schwerpunkte sind die internationale UDI-Initiative (Unique Device Identification), globale Standards im Beschaffungsprozess, das elektronische Bestellwesen in den Universitätskliniken, gesundheitsökonomische Betrachtungen von eProcurement sowie Projektberichte der vier elektronischen Plattformen im Bereich der Medizinprodukte, GHX, GSG HBS und Medical Columbus.
Hintergrund der Konferenz ist, dass in der Gesundheitswirtschaft der Grad der elektronischen Vernetzung nach wie vor zu niedrig ist. Hochtechnische Produkte stehen veraltete Informationswege und unzählige IT-Insellösungen gegenüber. So werden beispielsweise nach wie vor nur rund zehn Prozent der Bestellprozesse vollständig elektronisch abgebildet. Die Potenziale wie Prozessoptimierung, Effizienzgewinne, Qualitäts-steigerung sowie Verbesserung der Patientensicherheit werden nicht ausgeschöpft. Dennoch gab es in den letzten Jahre wichtige Fortschritte: Denn eine tiefere eHealth-Durchdringung setzt einheitliche eStandards voraus, auf die sich alle Beteiligten nun schrittweise geeinigt haben. Die Konferenz stellt diese Standards vor und zeigt Wege auf, sie durchgehend zu implementieren. Referenten sind unter anderem:
> Dr. Clemens Haas und Dagmar Eckert-Scherrer, Fresenius Kabi
> Markus Hommes, Sanitätshaus der Barmherzigen Brüder Trier
> Thomas Klein, Universitätsklinikum Düsseldorf
> Dr. Meinrad Lugan, B. Braun Melsungen AG und BVMed-Vorsitzender
> Dr. Thomas Lux, Ruhr-Universität Bochum
> Alfons Rathmer, Solid Data
> Kerstin Rose, wheel-it
> Birger Strutz, Optiserv
Medienkontakt:
Manfred Beeres
Leiter Kommunikation/Pressesprecher
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