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13. eHealth-Konferenz am 22. Februar 2011 in Frankfurt: "Prozessoptimierung und Patientensicherheit durch elektronische Kommunikation"
03.12.2010 - 95/10
Eine elektronische Vernetzung bietet allen Beteiligten in der Gesundheitswirtschaft große Vorteile: Prozessoptimierung, Effizienzgewinne, Qualitätssteigerung und Verbesserung der Patientensicherheit. Investitionen in elektronische Kommunikationsstrukturen beispielsweise in der Beschaffungskette oder dem Patientenmanagement lohnen sich. Jedoch nur dann, wenn im Tagesgeschäft der Kliniken und Lieferanten die Prozesse auch durchgängig und nach Branchenstandards für die elektronische Kommunikation ("eStandards") durchgeführt werden. Dann können über die Prozessoptimierungen auch Einsparpotenziale realisiert werden. Die 13. eHealth-Konferenz will durch zahlreiche Fallbeispiele die Stärken und Schwächen, Chancen und Herausforderungen der "e"-Projekte in der Gesundheitswirtschaft aufzeigen.
Referenten der Konferenz sind Jens Feldkamp vom Universitätsklinikum Münster, Sascha Heylmann von BD Becton Dickinson, Prof. Dr. Ursula Hübner von der Hochschule Osnabrück, Jürgen Hupp vom Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen, VHitG-Geschäftsführer Andreas Kassner, Marcel Koecher und Dr. Rüdiger Warlich vom Klinikum Offenbach, B. Braun-Vorstand Dr. Meinrad Lugan, UDI-Experte Dr. Matthias Neumann, Alfons Rathmer von 3M sowie Jörg Schumacher von BASF und eCl@ss.
Medienkontakt:
Manfred Beeres
Leiter Kommunikation/Pressesprecher
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