Archiv Veranstaltungen 2002

Innovationskongress Medizintechnologie: Innovative Behandlungsmethoden als Wettbewerbsfaktor und Qualitätsmotor in der Krankenhausversorgung

Datum:   Dienstag, 01.10.2002 09:00 - 13:00

Ort: Hilton Hotel, Berlin

BVMed-Sonderveranstaltung

ÜBERSICHT

ZUM THEMA

Der Erhalt der Vitalität über die gesamte Lebenszeit wird zunehmend eine zentrale Aufgabe in unserer Gesellschaft. Besser, länger und gesünder leben erfordert eine optimale medizinische und medizintechnische Versorgung, eine richtige und gesundheitsfördernde Ernährung sowie Maßnahmen zur Veränderung des Verhaltens. Seit mehreren Jahren findet eine zunehmende Bedürfnisverschiebung in Richtung subjektives Wohlbefinden statt - mehr Lebensqualität.

Der medizintechnische Fortschritt hat gerade in der stationären Versorgung dafür gesorgt, dass durch immer sicherer werdende Medizintechnik, insbesondere bei immer älteren Patienten, Operationen durchgeführt werden können, die früher nicht möglich waren.

Viele Innovationen, beispielsweise die minimalinvasive Chirurgie, führen zu einer Verringerung der Liegezeiten im Krankenhaus und damit zu einer wirtschaftlicheren Versorgung der Patienten bei gleichzeitiger Qualitätsverbesserung.

Die Krankenhäuser stehen vor enormen Herausforderungen. Mit Einführung des DRG-Systems wird ihnen sehr deutlich bewusst, wie einschneidend die Veränderungen tatsächlich sein werden. Das Krankenhaus muss sich zukünftig dem Wettbewerb um die Gunst der Patienten stellen. Durch Leistungstransparenz entsteht mehr Wettbewerb. Das hat Auswirkungen auf die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität im Krankenhaus.

Die Referenten informieren, wie durch  innovative Behandlungsmethoden die qualitative Versorgung der Patienten optimiert werden kann. Zur Gewährleistung des medizinischen Fortschritts in der Krankenhausbehandlung müssen im DRG-System praktikable Regelungen geschaffen werden, die innovative Verfahren bedarfsgerecht und schnell ermöglichen.

Die demographische Entwicklung, der medizinische Fortschritt und der erweiterte Gesundheitsbegriff in Richtung mehr Lebensqualität werden für die nächsten Jahre die wichtigsten Faktoren darstellen, die den Wettbewerb in der Krankenhausversorgung vorantreiben werden.

ZIEL

Der Innovationskongress Medizintechnologie 2002 richtet sich an die Führungspersönlichkeiten und Entscheidungsträger im deutschen Gesundheitswesen.

Speziell angesprochen sind die im stationären Bereich involvierten Mediziner und Klinikleitungen, Vertreter der gesetzlichen Kassen,  der medizinischen Fachgesellschaften, der Krankenhausgesellschaften sowie Patientenvertretungen, Vertreter der Industrie und der Medien.

INHALT

:: Innovative Medizintechnologien, Investition in das Leben und Leistungsfähigkeit des Menschen
:: Lebensqualität verbessern durch moderne Wundbehandlung
:: Lebensqualität - ein Begriff und dessen gesundheitsökonomische Betrachtung
:: Innovationen im DRG-System
:: Auswirkungen innovativer Medizintechnologien auf die Qualität der Patientenversorgung und deren wirtschaftliche Bedeutung im Krankenhaus
:: Medizinischer Fortschritt - noch für alle zukünftig in der Krankenhausversorgung verfügbar?

PROGRAMM  

Moderation: Renate Harrington, Medizinjournalistin, Hamburg  
09.00 Uhr  
Empfang/Kaffee
  
09.30 Uhr
Innovative Medizintechnologien - eine Investition in das Leben und die Leistungsfähigkeit des Menschen
Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer, BVMed, Berlin
  
09.50 Uhr  
Verbesserte Lebensqualität  durch moderne Wundbehandlung
Werner Sellmer, Fachapotheker für klinische Pharmazie, AK Barmbek
  
10.20 Uhr  
Lebensqualität – ein Begriff und dessen gesundheitsökonomische Bedeutung
Dr. Thomas Kohlmann, Mitarbeiter Inst. für Sozialmedizin, MU Lübeck
  
10.45 Uhr  
Kaffeepause
  
11.00 Uhr
Innovationen im DRG-System
Dr. med. Bernhard Rochell, BÄK
  
11.25 Uhr  
Auswirkungen innovativer Medizintechnologien auf die Qualität der Patientenversorgung und deren wirtschaftliche Bedeutung im Krankenhaus
Günther Nierhoff, Geschäftsführer, Kath. St. Johannes Krhs., Dortmund
  
11.50 Uhr  
Medizinischer Fortschritt – noch für alle zukünftig in der Krankenhausversorgung verfügbar?
Dr. Rudolf Henke, Vize-Vorsitzender Marburger Bund, MdL Nordrhein-Westfalen
  
12.15 Uhr  
Plenumsdiskussion

13.00 Uhr  
Abschließender Mittagsimbiss

:: VERANSTALTUNGSORT

Hilton Hotel
Mohrenstraße 30
10117 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 202 30
Telefax: +49 (0) 30 202 34 26 9

:: ANMELDUNG

Bis spätestens 12. September 2002.

Sie können sich am Ende dieser Seite online anmelden oder ein Anmeldeformular beim BVMed anfordern:
Telefon (030) 246 255-0
Fax (030) 246 255-99
E-Mail: info@bvmed.de

Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich, für die Sie eine schriftliche Bestätigung erhalten. Diese gilt gleichzeitig als Teilnahmeberechtigung.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Die Teilnahme ist kostenlos.

 (Für eine optimale Organisation bitten wir im Falle der Nichtteilnahme um rechtzeitige Absage.)


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